Wer steht hinter Lmh?

Susanna Ferrandino, Sabrina Grüner, Oskar Hallensleben, Anja Helmbrecht, Evi Hierlmeier, Katja Koch, Martin Prucker, Barbara Scharl, Clara Scharl, Joachim Schmohel, Johannes Schön, Iveta Stefanides, Annette Theissen

Wer wir sind

Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Landshuter*innen, die nicht mehr länger warten wollen bis eventuell, vielleicht, irgendwann mal ein wenig Klimagerechtigkeit passiert. 

Wie wir entstanden sind

Wir sind noch jung. Unsere Geburtsstunde war der 11. Februar 2020, während eines Vortrags, den Fridays for Future für interessierte Landshuter*innen organisierte. Dort diskutierten die Teilnehmer*innen, welche notwendige Schritte sich auf lokaler Ebene in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit umsetzen ließen. Spürbar waren viele Leute im Raum resigniert und gefrustet, weil hier in Landshut politische Maßnahmen ausbleiben und selbst schon beschlossene Maßnahmen nicht, oder nur halbherzig umgesetzt werden. Da forderte eine resolute Stimme aus dem Publikum: „Lasst uns doch endlich etwas Konkretes tun und geben wir damit der lokalen Politik ein klares Zeichen“. Innerhalb weniger Minuten war klar: Wir nehmen uns andere Städte zum Vorbild und gründen „Landshut muss handeln“. Und so starteten wir, ohne Plan, hoch motiviert und mit einem ersten ambitionierten Ziel: „50 Bündnispartner in 14 Tagen für eine Anzeige in der Landshuter Zeitung finden“. 

Was uns antreibt

…die Faktenlage und die Dringlichkeit JETZT zu handeln. 

…die unglaubliche Entwicklung von Fridays for Future im letzten Jahr, als aus einzelnen Funken viele Leuchtfeuer wurden.

…die Zuversicht, durch kontinuierliche Vernetzung einen Flächenbrand auszulösen, der weder übersehen, überhört noch ignoriert werden kann.

Die nächsten Schritte von Landshut muss handeln

… wir suchen weitere Unterstützer in der Zivilgesellschaft sowie bei Unternehmen, Startups, Organisationen, NGO’s, Initiativen und privaten Personen. 

… wir organisieren Veranstaltungen, machen Aktionen, informieren und halten auf dem Laufenden.

… wir setzen uns hartnäckig dafür ein, dass unsere Forderungen im Stadtrat diskutiert und entschlossen umgesetzt werden.